Rehasport lebt von vielfältigen Angeboten und engagierten Übungsleitenden. Dafür braucht es qualifizierte Fachkräfte und Anbieter, die heute schon an morgen denken.
Gute Übungsleiter zu finden, wird vielerorts schwieriger. Wer als Rehasportanbieter seine Gruppen langfristig sichern oder ausbauen möchte, sollte deshalb frühzeitig in Personalentwicklung investieren – nicht erst dann, wenn Angebote mangels Fachpersonal nicht mehr stattfinden können.
Unser Aus- und Fortbildungsprogramm bietet viele Möglichkeiten der gezielten (Weiter-) Qualifikation.
Für Interessierte ohne Vorqualifikation gibt es in diesem Jahr noch drei Lehrgänge – in Leipzig, Erkrath und Calw – mit deren erfolgreichem Abschluss die Rehasportberechtigung im Profil Orthopädie erworben wird. Nähere Informationen zu unseren Kompaktlehrgängen finden Sie hier.
Wer bereits als Übungsleiter im Breitensport oder als Fitnesstrainer tätig ist und sich berufsbegleitend für den Rehasport qualifizieren möchte, findet bei unserem Fachlehrgang Orthopädie in Erfurt besonders günstige Bedingungen: Die Theorie findet ausschließlich vormittags statt, sodass nachmittags Zeit zum Arbeiten oder für andere Verpflichtungen bleibt.
Für Indikationen abseits des orthopädischen Spektrums gibt es deutschlandweit viel zu wenige Angebote. So finden Menschen beispielsweise mit Lungenerkrankungen oder Adipositas in den meisten Regionen kein passendes Angebot. Wer als Anbieter hier aktiv wird, schließt nicht nur Versorgungslücken, sondern gewinnt zugleich neue Zielgruppen. Die entsprechende Qualifikation können Rehasportübungsleiter in unseren Aufbaulehrgängen erwerben.
Auch für Übungsleiter selbst lohnt sich die Spezialisierung: Aufbaulehrgänge können als Fortbildung angerechnet werden und erhöhen zugleich die Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt.







