Kategorie: Beitrag

  • Schneller die passende Rehasportgruppe finden

    Schneller die passende Rehasportgruppe finden

    Liebe Mitglieder, liebe Anbieter,

    die Suche nach einem passenden Rehasportangebot sollte vor allem eines sein: unkompliziert. Genau daran haben wir gearbeitet.

    Mit der neuen Online-Suche steht Interessierten und Versicherten jetzt ein deutlich komfortablerer Weg zur Verfügung, um Angebote in ihrer Nähe zu finden. Die Anwendung ist übersichtlich aufgebaut. Wer sucht, kann gezielt filtern und sich passende Rehasportanbieter und -gruppen anzeigen lassen. Die Seite funktioniert intuitiv und erleichtert den Zugang zu Rehasportangeboten.

  • Rehasport im Wandel

    Rehasport im Wandel

    Ein Gespräch mit Sabine Knappe in der pt

    Rehasport hat sich in den vergangenen Jahren leise, aber deutlich weiterentwickelt: vom oft unterschätzten „Gymnastikangebot“ hin zu einem festen Bestandteil der Gesundheitsversorgung.  

    In der pt – Zeitschrift für Physiotherapeuten ordnet unsere stellvertretende Vorsitzende Sabine Knappe diese Entwicklung ein. Im Interview „Früher Gymnastik, heute Gamechanger – Rehasport als Investition in die Zukunft“ beschreibt sie, wie sich Rehasport in Struktur, Qualität und Angebot verbreitert hat – und warum er heute für viele Menschen eine langfristig wirksame Unterstützung ist.

    Hier geht’s zum Interview

  • Rehasport in der Apotheken Umschau: Hohe Reichweite, starke Wirkung

    Rehasport in der Apotheken Umschau: Hohe Reichweite, starke Wirkung

    Die Apotheken Umschau hat sich in einem aktuellen Beitrag mit dem Thema Rehasport beschäftigt und dazu ein Interview mit Sabine Knappe veröffentlicht. Hier geht’s zum Artikel.

    Die Apotheken Umschau zählt zu den reichweitenstärksten Gesundheitsmedien im deutschsprachigen Raum. Entsprechend groß ist die Zahl der Menschen, die mit dem Thema Rehasport in Kontakt kommen.

    Für den Rehasport bedeutet diese Sichtbarkeit einen klaren Vorteil: Inhalte erreichen nicht nur Fachkreise, sondern vor allem auch potenzielle Teilnehmende. Das stärkt die öffentliche Wahrnehmung und trägt dazu bei, das Angebot verständlich und greifbar zu machen.

  • FIBO 2026: Viel Andrang, klare Signale

    FIBO 2026: Viel Andrang, klare Signale

    Die FIBO ist laut – aber nicht in Halle 8. Weniger Show, mehr Austausch. Gespräche entstehen hier nicht im Vorübergehen, sondern mit Zeit und Substanz. Genau das hat unseren Messeauftritt geprägt.

    An unserem Stand war durchgehend Bewegung. Nicht das flüchtige Hallo, sondern echtes Interesse – an der Arbeit des RSD ebenso wie an RESI, dem System zur digitalen Signatur und Abrechnung unseres Partners es.te services GmbH. Dabei wurde deutlich, wie sehr einfache Prozesse und Verlässlichkeit gefragt sind. Digitalisierung wird nicht mehr abstrakt sondern als Werkzeug verstanden, das funktionieren muss – im Alltag und unter Zeitdruck. Genau dort setzt RESI an, und genau dort wurde es wahrgenommen.

    Ein Thema hat sich immer wieder in den Vordergrund geschoben: Rehasport muss nicht zwangsläufig an Vereinsstrukturen gebunden sein. Wir sind unserem Ziel ein gutes Stück näher gekommen, das greifbar zu machen und zu vermitteln, wie einfach eine direkte Anerkennung durch den RSD ist.

    Neben neuen Kontakten gab es auch ein Wiedersehen mit bekannten Gesichtern. Manche Gespräche wurden fortgesetzt, andere neu gedacht. Dazwischen entstanden Ideen, die über den Messekontext hinausgehen.

    Wieder, wie schon nach unseren letzten Messeauftritten, ziehen wir eine positive Bilanz. Die FIBO hat uns bestätigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wir konnten Impulse setzen und zugleich neue aufnehmen. Gute Gründe, auch 2027 wieder dabei zu sein.

  • Kündigung durch opta data

    Kündigung durch opta data

    Liebe Mitglieder, liebe Anbieter,

    einige unserer Mitglieder haben uns mitgeteilt, dass opta data den Dienstleistungsvertrag für die Rehasportabrechnung und die Nutzung der Software für die digitale Signatur zum Jahresende gekündigt hat.

    Bei der Suche nach einer modernen und komfortablen Lösung für die Abrechnung unterstützen wir Sie gern.

    Hier können Sie einen Termin zur Online-Beratung buchen.

  • Statistik des vdek zum Rehabilitationssport

    Statistik des vdek zum Rehabilitationssport

    Liebe Mitglieder, liebe Anbieter,

    der vdek hat die halbjährliche Statistik (Stand 01.03.2026) über die Rehabilitationssportanbieter und ausgewählte Gruppenangebote zur Verfügung gestellt.

    Im Vergleich zum letzten Report aus dem August 2025 gibt es weniger Leistungserbringer. Die Anzahl der Gruppen ist allerdings stabil geblieben. Die Anzahl der Rehasportgruppen für Kinder ist von 1.633 auf 1.605 leicht gesunken.

    Zusätzlich gibt es erstmals eine Übersicht der prozentualen Verteilung der Gruppen auf die gemeldete Hauptindikation. Der größte Anteil der Gruppen fällt mit ca. 82% in das Profil Orthopädie. Auf die Indikation Herzerkrankungen entfallen ca.7,2% der Gruppen, Innere Medizin ca. 3,6%, Intellektuelle Beeinträchtigungen ca. 2,1%, Neurologie 1,9% und Krebserkrankungen ca. 1,6%.

    Die Auswertung verdeutlicht einmal mehr die Versorgungsdefizite im Rehabilitationssport außerhalb des orthopädischen Bereichs. Während der überwiegende Teil der Angebote auf orthopädische Indikationen entfällt, sind andere, teils ebenso relevante Indikationsbereiche weiterhin stark unterrepräsentiert. Die Bereiche Psychiatrie und Sensorik sind überhaupt nicht abgebildet.

    Mit gezielter Öffentlichkeitsarbeit sowie der Entwicklung spezifischer Aus- und Fortbildungsangebote setzt sich der RSD dafür ein, die Angebotsvielfalt zu erweitern und die Versorgung in bislang wenig berücksichtigten Bereichen nachhaltig zu verbessern.

    Bei der Interpretation der Daten ist zu berücksichtigen, dass dem vdek aus Bayern lediglich Struktur- aber (fast) keine Veranstaltungsdaten vorliegen. Zudem konnten bundesweit nicht alle, sondern nur solche Datensätze in die Auswertung einfließen, die korrekt und vollständig erfasst waren.

  • Vergütungssätze 2026

    Vergütungssätze 2026

    Liebe Mitglieder, liebe Anbieter,

    seit dem 01.01.2026 gelten nahezu flächendeckend neue Vergütungssätze für alle Kostenträger. Eine Ausnahme bilden Niedersachsen, Rheinland Pfalz und Baden-Württemberg: In Niedersachsen gelten die Vergütungssätze für AOK, BKK, IKK und SVLFG erst ab dem 01.03.2026 und in Rheinland Pfalz ab dem 01.04.206. In Baden-Württemberg steht der endgültige Abschluss der Vergütungsvereinbarung mit der IKK noch aus.
    Wie immer finden Sie die aktuellen und die  historischen Vergütungssätze (ab 2024) in unserem Vergütungssatzfinder.

  • Aktivrente im Rehabilitationssport: Ein Baustein zur Fachkräftesicherung

    Aktivrente im Rehabilitationssport: Ein Baustein zur Fachkräftesicherung

    Der Rehabilitationssport ist eine wichtige Säule unseres Gesundheitssystems. Damit Rehasportangebote verlässlich durchgeführt werden können, braucht es qualifizierte Übungsleiterinnen und Übungsleiter. Deren Gewinnung und langfristige Bindung stellen viele Anbieter jedoch zunehmend vor Herausforderungen.

    Mit der sogenannten Aktivrente wird es für Rentnerinnen und Rentner attraktiver, auch nach dem Eintritt in den Ruhestand beruflich aktiv zu bleiben. Daraus ergeben sich auch für den Rehabilitationssport neue Perspektiven – insbesondere vor dem Hintergrund des wachsenden Fachkräftemangels und der steigenden Nachfrage nach Rehasportangeboten infolge des demografischen Wandels.

    Die Aktivrente ermöglicht es Menschen nach Erreichen der Regelaltersgrenze, neben dem Bezug ihrer Altersrente weiterhin erwerbstätig zu sein, ohne dass eine Hinzuverdienstgrenze gilt. Die Rente wird also nicht gekürzt. Voraussetzung ist, dass die Regelaltersgrenze erreicht wurde, eine Altersrente bezogen wird und eine Erwerbstätigkeit aufgenommen oder fortgeführt wird.

    Für den Rehabilitationssport kann diese Regelung klare Vorteile mit sich bringen. Erfahrene Übungsleiterinnen und Übungsleiter, die auch im Rentenalter weiter tätig bleiben, verfügen oft über langjährige Praxis, hohe soziale Kompetenz und einen sicheren Umgang mit den Teilnehmenden. Zugleich sind sie vielfach flexibel einsetzbar. Dieses Potenzial kann dazu beitragen, bestehende Versorgungsstrukturen zu stabilisieren und Angebote aufrechtzuerhalten.

    Gerade in Zeiten wachsender Nachfrage kann die Aktivrente damit ein wichtiger Baustein zur Fachkräftesicherung im Rehasport sein. Sie eröffnet Anbietern zusätzliche Möglichkeiten, qualifiziertes Personal im System zu halten und wertvolle Erfahrung weiterhin zu nutzen.

    Gleichzeitig kann die Aktivrente strukturelle Maßnahmen zur Fachkräftesicherung nicht ersetzen. Sie ist sinnvoll, wenn sie gezielt und planvoll in eine nachhaltige Personalstrategie eingebunden wird. Die langfristige Zukunftsfähigkeit des Rehabilitationssports wird weiterhin davon abhängen, neue Übungsleiterinnen und Übungsleiter zu gewinnen, auszubilden und dauerhaft an das Arbeitsfeld zu binden.

    Fazit:

    Die Aktivrente ist auch für den Rehabilitationssport ein positiv zu bewertendes Instrument. Sie kann helfen, erfahrene Fachkräfte länger im Einsatz zu halten und damit einen Beitrag zur Sicherung der Angebotsstrukturen zu leisten. Als alleinige Lösung für den Fachkräftemangel reicht sie jedoch nicht aus.

  • RehaSport Deutschland e.V. auf der FIBO 2026

    RehaSport Deutschland e.V. auf der FIBO 2026

    Liebe Mitglieder, liebe Anbieter, liebe Übungsleitende,

    wenn sich die Gesundheitsbranche vom 16. bis 19. April auf der FIBO trifft, gehört auch der Rehasport inzwischen selbstverständlich dazu. Der RSD ist deshalb in diesem Jahr erstmals mit einem eigenen Stand vertreten.

    Wenn Sie vor Ort sind, schauen Sie doch vorbei!

    Wir freuen uns auf einen persönlichen Austausch jenseits von E-Mails und Telefonaten – und auf Gespräche über das, was unseren Bereich heute ausmacht und morgen prägen wird.

    Für Mitglieder und Übungsleitende des RSD stellen wir gern kostenfreie Tagestickets zur Verfügung. Schreiben Sie einfach eine E-Mail mit der gewünschten Anzahl an messe@rehasport-deutschland.de.

    Sie finden uns in Halle 8 am Stand B 92.

  • Erfolgreicher Messeauftritt auf der therapro Stuttgart

    Erfolgreicher Messeauftritt auf der therapro Stuttgart

    Die therapro gehört zu den wichtigsten Fachmessen für Therapie, Rehabilitation und Prävention im süddeutschen Raum – und der RSD war mittendrin statt nur dabei.

    Unser gemeinsamer Messeauftritt mit der es.te services GmbH war ein voller Erfolg und hat eindrucksvoll gezeigt, welche Bedeutung der Rehabilitationssport heute und künftig im Gesundheitswesen einnimmt.

    Der RSD ist seit zwei Jahrzehnten fest im Rehabilitationssport verankert. Der fachliche Austausch auf der Messe zeigte erneut, dass die aktuellen Herausforderungen den Anbietern bekannt und fundierte, praxistaugliche Lösungsansätze mehr denn je gefragt sind.

    Ein zentrales Thema war die Digitalisierung der Abrechnung im Rehasport. Viele Einrichtungen stehen vor steigendem Verwaltungsaufwand, komplexen Abrechnungsanforderungen und zunehmenden Prüfungen durch die Krankenkassen. Entsprechend groß ist das Interesse an digitalen Instrumenten, die Prozesse vereinfachen, Transparenz schaffen und wirtschaftliche Stabilität unterstützen. In diesem Kontext wurden auch konkrete Lösungsansätze aus unserem Netzwerk intensiv diskutiert.

    Ebenso stark nachgefragt war der Austausch zur Verbandsarbeit und zu strategischen Perspektiven im Rehasport. Anbieter wünschen sich einen agilen, direkten Support, verlässliche Unterstützung im Abrechnungs- und Vertragswesen sowie eine klare Positionierung des Rehasports im Gesundheitswesen. Auch praxisnahe Beratung bei rechtlichen und organisatorischen Fragestellungen gewinnt weiter an Bedeutung. Viele Gespräche kreisten daher um die zentrale Frage: „Wie stellen wir unseren Rehasport zukunftssicher auf?“

    Unverändert groß ist zudem das Interesse am Aus- und Fortbildungsprogramm des RSD. Die Qualifikation von Übungsleitenden bleibt ein entscheidender Qualitätsfaktor, insbesondere vor dem Hintergrund steigender Anforderungen im Gesundheitswesen.

    Auch im kommenden Jahr wird der RSD wieder auf der therapro in Stuttgart vertreten sein. Merken Sie sich bereits jetzt den Termin vor: 29. bis 31. Januar 2027.